[Rezension] Swann, Leonie – Dunkelsprung

*~*~*Infos zum Buch*~*~*

Titel: Dunkelsprung
Autor: Leonie Swann
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3-442-31387-7
Format: gebundene Ausgabe
Seiten: 384
Preis: 19,99€

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*~*~*Kurzbeschreibung*~*~*

Ein Flohzirkus in London, eine verwunschene Villa
in Yorkshire und eine geheimnisvolle Meerjungfrau –
entdecken Sie eine ganz neue Welt!

Julius Birdwell, Goldschmiedemeister, Flohdompteur und unfreiwilliger Einbruchkünstler, wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich eine ruhige, unbescholtene Existenz führen zu können. Doch als seine Flohartisten einem plötzlichen Nachtfrost zum Opfer fallen und die geheimnisvolle Elizabeth Thorn in sein Leben tritt, überstürzen sich die Ereignisse. Ein Magier wird ohnmächtig, eine alte Dame macht sich in einem gestohlenen Lastwagen davon, ein Detektiv mit Konzentrationsstörungen findet zu einem ungewöhnlichen Haustier, und Julius sieht sich auf einmal mit existentiellen Fragen konfrontiert: Wie befreit man eine Meerjungfrau? Wie viele Flöhe passen auf eine Nadelspitze? Und warum ist das Leben trotz allem kein Märchen? Julius bleibt nichts anderes übrig, als sich weit über den Tellerrand seiner Welt hinauszulehnen und den Sprung ins Unbekannte zu wagen. Ein phantastisches Abenteuer beginnt …

Quelle: Randomhouse


*~*~*Autor*~*~*

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Mit ihren ersten beiden Romanen „Glennkill“ und „Garou“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Beide Bücher standen monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten und wurden bisher in 25 Sprachen übersetzt. Leonie Swann lebt heute umzingelt von Efeu und Blauregen in England und Berlin.
Quelle: Randomhouse

*~*~*Meine Meinung*~*~*
 Das Buch stand schon lange auf Wunschliste, da habe ich mich natürlich besonders gefreut, als ich endlich in die Geschichte von “Dunkelsprung” eintauchen durfte.
Doch dies erwies sich als schwieriger als erwartet. 

Julius Birdwell, war zwar ein sympathischer aber für mich ein nicht greifbarer Charakter. Die anderen Personen im Buch schwebten für mich immer nur so nebenher. Niemand kam mir nahe und ich wurde auch nicht warm mit denen. So viel es mir auch sehr schwer, den Lesefluss am Laufen zu halten.

Gerne würde ich etwas vom Inhalt wieder geben, aber ganz ehrlich, ich kann es nicht. Ich habe, auch nach mehrmaligen Versuchen, nicht verstanden worum es in diesem Buch überhaupt geht. Mir hat einfach der rote Faden, die Struktur gefehlt.
Dabei klingt das Buch wirklich vielversprechend und sehr mystisch und geheimnisvoll. Der Grundstock der Geschichte ist toll. Ein Flohdompteur, der mit einer Meerjungfrau und vielen anderen seltsamen Wesen in Kontakt kommt. Eine kleine Detektivgeschichte inklusive. Man bekommt also viel Geboten. 

Für mich war der ganze Inhalt sehr verwirrend und ich hatte immer wieder Schwierigkeiten, beim Lesen am Ball zu bleiben. Der Schreibstil war zwar passend zur Geschichte mystisch, phantasitisch etc. Aber er war auch sehr anstrengend und ermüdend. Irgendwann habe ich es geschafft und das Buch war zu Ende. Aber richtig verstanden habe ich es bis heute nicht. Schade!

*~*~*Fazit*~*~*

“Dunkelsprung – Vielleicht kein Märchen” ist eine mystisch-phantastische Geschichte,  aber definitiv ein Buch, von dem ich mir mehr erhofft habe. Der Schreibstil erwies sich für mich als sehr anstrengend und der verwirrende Inhalt, lies mich oft beim Lesen verzweifeln. Trotz mehrerer Anläufe wurde ich nicht warm mit der Geschichte. 
Von mir gibt es nur 

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