[Rezension] Moffey, Anna – Nebelring -Das Lied vom Oxean

Quelle: Amazon
Titel: Nebelring – Das Lied vom Oxean
Reihe: Ja, der erste Teil 
Autor: Anna Moffey 
Verlag: Createspace/ Selfpublisher 
ASIN: B00QMHEWWC
Format: Ebook
Seiten: 352


„Wahre stets dein Gesicht.“ 

Zoe Craine kennt ihren Vater nicht, obwohl sie ihn jeden Tag sieht. Er ist krank und in einem Traumzustand gefangen, aus dem heraus er seine Umgebung nicht wahrnimmt. 
Der Gründer der umstrittenen Organisation namens Nebelring hat ihn mit der neuen,
auf Malwee-Substanz basierenden Silbermagie gefährlich vergiftet. Eine Heilung gibt es bislang nicht und doch ist es genau das, was Zoe sich ersehnt. An ihrem sechzehnten Geburtstag vertraut sie diesen Wunsch ihrer Geburtstagskerze 
und den Freunden ihres Vaters an und ahnt dabei nicht, dass sie sich direkt in einen Aufstand gegen den Nebelring wünscht. 
(Quelle: Amazon)
Anna ist eine Fantasy-Autorin, Illustratorin und Grafikdesignerin aus dem Städtchen Chemnitz. Nebelring ist ihr Debütroman und der Auftakt der Nebelring-Reihe. 
 Mehr über die Autorin: 
Blog: www.anna-moffey.com 
Facebook: www.facebook.com/AnnaMoffey 
Twitter: twitter.com/AnnaMoffey
Ich bin auf “Rezi-Suche” auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Cover und der Klappentext hat mein Interesse geweckt. 
Leider wurde meine Neugier nicht belohnt.
Es fällt mir schwer für ein Buch eine Rezension zu schreiben, zu dem ich absolut keine Bindung aufbauen konnte.  

Schon auf den ersten Seiten musste ich öfters das Buch zur Seite legen oder Passagen erneut lesen, weil mich die enorme Anzahl verschiedener Charaktere verwirrte. 
Ich konnte mich nicht in die Hauptcharakterin hinein versetzen, da sie mir an vielen Stellen zu zickig auftrat. Auch fiel es mir schwer, mir die Umgebung vorzustellen. 
Dabei ist der Grundstock der Story durchaus interessant und mal etwas anderes.

Da ich einfach nicht weiterkam, entschloss ich mich, daß Buch abzubrechen. 
Mir ist die Zeit einfach zu schade, diese mit einem Buch zu vergeuden, was mir keinen Spaß am Lesen bringt.
Zuviele unterschiedliche und wenig durchdachte Charaktere sowie eine mir nicht sympathische Protagonistin nahmen mir den Lesespaß. Die Grundidee ist durchaus interessant, weshalb ich dem Buch doch noch 

*   *

geben kann.

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