[Blogtour] Lux & Umbra – Der Pfad der schwarzen Perle

Hallo und Herzlich Willkommen zum zweiten Stop unserer Blogtour zu


Lux & Umbra – Der Pfad der schwarzen Perle
von Silke M. Meyer


Bei Verena von Books and Cats konntet ihr gestern bereits das Buch und die Autorin ein wenig kennen lernen.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich durfte der Autorin nun meine offenen Fragen stellen.
 Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen. Passt schön dabei auf, den am Ende des Beitrags müsst Ihr,  so wie gestern, eine Frage beantworten. 🙂

Aber nun erstmal das Interview:



Magst Du Dich den Lesern vielleicht ein klein wenig vorstellen? Wer ist die Autorin von „Lux & Umbra“?

Quelle: Sadwolf Verlag
Ich heiße Silke und bin 44 Jahre alt. Mit meinem Partner und meinem Sohn wohne ich im wunderschönen Harz, den ich jedes Mal aufs Neue als meine Heimat empfinde. Zufrieden bin ich erst, wenn ich meinen Brocken sehe. 
Beruflich arbeite ich Vollzeit als sozialpädagogische Familienhelferin. Das ist oft seelisch belastend. Das Schreiben wie auch das Lesen von fantastischer Literatur erdet mich, lässt mich abschalten und bereitet mir Freude.
 Ich lese seit Kindheitstagen ständig und stets Fantasy. Das Scheiben kam erst vor ein paar Jahren dazu. Wie viele von uns Viellesern hatte ich immer im Kopf: Irgendwann schreib auch ich ein Buch! Dann kam der Nachmittag vor ca. 4 Jahren, an dem mir so langweilig war, dass ich mich hingesetzt und einfach angefangen habe, zu tippen. Neben diesen beiden Hobbys male ich mit Acrylfarben, nähe auch sehr gern. Generell sind die kreativen Beschäftigungen meine bevorzugten Freizeitfüller. Dafür schaue ich nie fern, bis auf einige Serien – natürlich Fantasy!

Wie kamst Du auf die Idee zu „Lux & Umbra“. Hast Du z. B. auch von vornherein die Idee zu einer Serie gehabt? Wie viele Teile werden es insgesamt?
Lux & Umbra schwebte mir schon lange im Kopf herum. In groben Zügen. Die Details kamen dann beim Schreiben. Ich bemerkte, dass ich das alles nicht in einem Stück schreiben kann, denn ich wollte es in dem Jugendbuchbereich herausbringen. Ein 900-Seiten-Buch ist dann vielleicht doch nicht das, was die Jugend zum Lesen animiert. Mal abgesehen von uns Leseverrückten eben. Dass es eine Serie wird, hat sich also entwickelt und war nicht von Beginn an der Plan. 
Im Moment sieht es nach einer Trilogie aus, aber man weiß ja nie. Von daher lege ich mich da eigentlich nicht so fest. Ich mir ziemlich sicher, dass es so sein wird. In meiner virtuellen Schublade liegen inzwischen so viele Plots, die ich in Bücher umwandeln möchte, dass ich mich nicht ewig an Lux & Umbra binden kann. 
Aber ich lese bei vielen meiner erfahreneren Kollegen/Kolleginnen, dass sie der Trennungsschmerz nach Abschluss einer Reihe oder auch nur eines Buches plagt. Und da ich mit Trennungen nicht gut umgehen kann, halte ich es mir einfach offen. Wird dieser Schmerz zu groß, dann muss ich wohl weiterschreiben. *zwinker*

Deine Geschichte birgt ja doch so einige fantastische Elemente in sich. Hat Dich Deine Heimat, der Harz, bei dieser Idee beeinflusst, diese alle in eine Geschichte einzubinden?

Nein. Dann würde es wohl eher Hexen geben.
Dieses Buch vereint eigentlich viele Fantasyelemente, die ich selbst liebe und von denen ich gern hätte, dass es sie tatsächlich gäbe. Zeitreisen wären doch fantastisch, wenn man sie umsetzen könnte, oder nicht? Einmal im 15. Jahrhundert durch Italien spazieren, auf die großen Künstler zutreffen, die noch nicht wissen, wie berühmt sie einmal werden. Oder auch die Tatsache, dass es Vampire gäbe, Parallelwelten, die man bereisen könnte, Zaubersprüche, die funktionieren usw. 
Man kann also sagen, dass es eher mein Leseverhalten ist, was mich da beeinflusst hat. Und mein Kopfkino, das hin und wieder völlig durchdreht. Es aufs Papier zu bringen, war eine der besseren Ideen, die ich hatte. Denn so wird es zumindest ein Stückchen real. Fragt meine Familie, wie es ist, wenn plötzlich imaginäre Wesen hier einziehen. Kicher, sie müssen ganz schön was aushalten.

Gibt es eigentlich reale Vorbilder für Deine Charaktere? Oder mal anders gefragt: Wie viel von Dir steckt in deinen Protagonisten?

Oh. Verrät man das? Ich tue es mal. Ja, die gibt es. Carly ist so wie ich war, bin und gern wäre. Ich bin nicht so schlank und sportlich wie sie, wäre es aber gern. Dafür würde ich beinah gar nicht erschrecken, stünde ein Vampir vor mir. Er müsste mir nur beweisen, dass er wirklich einer ist und mich nicht veräppelt. Dann muss er ein wahres Bombardement an Fragen über sich ergehen lassen, dass er freiwillig das Weite sucht. 
Ich würde auch nicht hinterfragen, hielte ich nach dem Aufwachen Perlen in der Hand. Das ist zum Beispiel etwas, was mir meine Testleser an Feedback gaben. „Wundert sich denn Carly gar nicht, dass sie diese Perlen erhält? Warum ist sie nicht wenigstens ein bisschen erschrocken, wenn sich Sage als Vampir zu erkennen gibt? Usw.“ Nun, da bin ich wohl sehr von mir selbst ausgegangen, denn nein, ich würde nicht erschrecken, sondern wäre eher hellauf begeistert und neugierig. Auch so eine Eigenschaft, die ich mit ihr gemeinsam habe. Unerträgliche Neugier, die sie, wie auch mich, manchmal in unmögliche Situationen schlittern lässt.
Dann ist da noch Mathis, der tatsächlich viele Eigenschaften meines eigenen Sohnes besitzt – allerdings nicht ganz so identisch wie Carly zu mir.

Mein Lieblingscharakter ist ja der Vampir Sage. Ich mag seine ehrliche und direkte, aber doch sehr liebevolle Art. Hast Du eine Lieblingsfigur?

Oh, ich habe viele Lieblingsfiguren. Sage gehört definitiv auch dazu. Eigentlich sollte er das Böse verkörpern, aber das Problem mit Protagonisten ist: Sie machen was sie wollen und niemals das, was ich mit ihnen vorhabe. Plötzlich entwickelt er Gefühle für Carly (das war nicht geplant, nicht so) und ich musste ein noch böseres Wesen schaffen. Älter als alle, die ich bisher auf meiner Liste hatte. Das sind dann so Sachen, die passieren einfach beim Schreiben. Und dann beginnt man umzuschreiben, einzufügen, ganze Passagen wieder zu löschen usw. Ich hoffe, dass es in Zukunft nicht mehr so chaotisch vonstatten geht.
Carly und Mathis liebe ich auch sehr. Mutter-Kind-Beziehungen findet man in Jugendromanen ja nicht so häufig. Ich wollte aber genau das. Carly mit knapp 30, die wahrscheinlich die älteren Leser(innen) anspricht und Mathis mit Benedicta, die dann die jüngeren Leser(innen) durch die Geschichte tragen.
Es kommen noch einige Charaktere, die bisher nur am Rande oder gar nicht erwähnt wurden, die ich jetzt schon liebe. Ich kenne sie ja schon. Ihr noch nicht und ich bin gespannt, ob ihr sie liebt oder hasst.

Vor jedem Kapitel findet der Leser Zitate von berühmten Menschen. Ich finde so was toll, besonders wenn die Zitate einen Bezug auf die Handlung im nächsten Kapitel haben. Wessen Idee war es gewesen, die Sprichwörter zu Beginn eines Kapitels zu nutzen?

Also die Idee selbst ist ja nicht von mir. Ich liebe die Bücher von Jessica Shirvingtonund sie handhabt das ebenso. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann war ich schlicht zu einfallslos, um mir Kapitelüberschriften auszudenken. 
Ich las irgendwo ein Zitat im Internet und erinnerte mich, dass es so ja auch geht. Ich suchte also gezielt und kapitelweise nach passenden Zitaten, die man benutzen darf. So kam es dazu. Ich mag es auch sehr und werde das wohl beibehalten. Nicht nur in meinen Lux & Umbra- Romanen.

Der Trailer zum Buch ist echt gut gelungen. Wie kamst Du darauf, einen solchen zu machen? Wie war der Dreh für Dich? Durftest Du dabei mitwirken?

Das dauert nun länger. Vor der Veröffentlichung von Lux & Umbra vollzog ich ja noch mal einen Verlagswechsel, weil mein ursprünglicher Verlag den Erscheinungstermin nicht halten konnte. Noch bei dem alten Verlag begann ich am Trailer mitzuwirken, war aber nicht zufrieden, denn es ging nicht vorwärts. Ich wollte gern einen Buchtrailer. Also versuchte ich es einfach allein, bekam Hilfe durch meinen Onkel, der technisch zumindest die Vorrausetzungen mitbrachte. 
Auch mein neuer Verlag, der SadWolf Verlag, half hier und da bei der Umsetzung durch technisches Equipment. Das geschah alles ungefähr zum selben Zeitpunkt und mein Onkel und ich waren schon so in unserer Arbeit drin, dass wir die Herstellung direkt selbst übernahmen und fortführten. Ahnung hatten wir beide nicht. Ich schrieb eine Art Drehbuch, was ich umsetzen wollte, aber es stellte sich schnell heraus, dass der Trailer so, wie ich das vorhatte, viel zu lang werden würde. Also kürzte ich zusammen, schrieb um und begab mich auf Bildersuche. Allein diese Handlung dauerte locker 14 Tage. 
Wir bearbeiteten die Bilder so, dass es mystischer wirkte, kaum noch etwas mit einem Foto gemeinsam hatte. Wir schnitten einzelne Elemente aus, die wir in ein anderes Bild einfügten. Mein Onkel programmierte die Effekte. (Ich weiß nicht, ob man das so nennt, aber ich hoffe, ihr wisst, was ich meine). Dann schoben wir es zusammen und es war nur noch eine Szene über, bis wir zur Beschriftung im Trailer übergehen konnten.
Diese eine Szene – die Blutszene – entpuppte sich als mehr als schwierig. Geplant war eigentlich Blut, das in den Schnee tropfte. Im September! Schnee gab es also noch nicht. Mein Onkel erklärte mir, wie das mit dem Blue- bzw. Greenscreen funktionierte. Also holte ich eine grüne Fleecedecke, die kurzerhand umfunktioniert wurde. Ich googelte, wie man Blut herstellt und begann zu kochen. In meiner Küche. *grinsen muss*. 
Mit Mehrschwitze, Ketchup und rote Betesaft. Dann versuchte ich es mit Acryl. Damit stimmte die Farbe endlich, aber die Konsistenz war noch nicht so wirklich blutig. Ich mixte, rührte und kochte erneut, gab Mittelchen hinzu, damit sich keine Blasen mehr bilden, füllte alles in eine kleine Nasentropfenpipette. Ich begann vor dem Greenscreen zu filmen, aber mein Onkel war nicht zufrieden. Es funktionierte einfach nicht so. Also fuhr ich am Tag drauf in den Baumarkt und kaufte alles an Kunstschnee auf, was es gab. Dann legte ich Bettlaken auf der Terrasse aus und bekippte, sehr zur Belustigung meiner Nachbarn, diese mit Kunstschnee *hust*. Der Winter wurde vorgezogen. Mein Freund ist Zimmermann und er fertigte mir auf Zuruf einen Vampirpflock an. 
Wir drehten direkt draußen auf der Terrasse. Inzwischen war ich von der Pipette weg und hatte mir eine größere Trainingsflasche genommen, die ich mit Kunstblut füllte, welches ich immer wieder aufs Neue nachkochen musste. Kamera ausgerichtet und auf den Schnee gerichtet. Ich kletterte auf eine Klappleiter, ließ von oben das Blut schwallartig raustropfen und warf den Pflock drauf. Der landete entweder ganz woanders, rollte aus dem Bild oder sonst was ging schief. Immer wieder bauten wir neu auf, entfernten den blutigen Schnee und streuten neuen. Dann ging es von vorn los. Am Ende verwarf ich diese Szene und dachte um. Die Blutszene, die man nun im Trailer findet, habe ich letztlich gekauft. Trotzdem war der Trailerbau, der ohne Ton, eine Arbeitszeit von ca. 4 Wochen beanspruchte, eine sehr lustige Angelegenheit.
Dann stand nur noch die Musik aus. Ich habe das Glück, einen guten Freund in meinem Freundeskreis zu haben, der musikalisch sehr talentiert ist. Günter schrieb mir die Musik nach meinen Vorstellungen und passte sie an den fertigen Trailer an. Man muss ihn am besten mit Kopfhörern hören, denn nur dann kann man auch die Feinheiten wahrnehmen, die die Musik hergibt.

Ein wichtiger Bestandteil bei „Lux & Umbra“ sind ja die Perlen. Was hat Dich dazu bewogen, Perlen in die Geschichte mit einzubinden?

Die Perlen sind die Idee meines Sohnes gewesen. Ich habe nach einer Brücke gesucht, wie ich den Übergang von der neuen Welt in die alte Welt gestalten kann. Physisch! Der Fluch und die damit verbundene Prophezeiung wurden vor Jahrtausenden geschaffen. Damit war ein physischer Übertritt von Menschen in die alte Welt nur noch durch den Vampir möglich. Was er ja auch alle paar Jahrzehnte tut. Umgekehrt ist es den normalen Bewohnern der alten Welt ebenfalls nicht möglich, in die neue Welt zu wechseln.

Die Traumwelt, in der Carly und ihr Sohn regelmäßig eindringen, ist in zwei Seiten aufgeteilt. „Lux & Umbra“ – Licht und Schatten. Das klingt auch ein wenig nach Himmel und Hölle und der Kampf des stets Guten gegen das stets Böse. Wolltest Du damit vielleicht auch etwas Biblisches verarbeiten?

Nein. Biblisch ist da nichts angedacht. Aber in jedem Buch gibt es ja das Gute und das Böse, ganz egal, in welcher Form. Ob nun in einer Liebesgeschichte, in der es mindestens einen Ex-Partner gibt, der einem übel mitgespielt hat, oder eine verzwickte Liebesbeziehung. Oder z. B. im Buch meiner Kollegin Julia Bohndorf, in der die Krankheit das Böse verkörpert. In Fantasyromanen kann man es nur so richtig ausschmücken, wie ich finde.
Eigentlich ist dieser ewige Kampf nichts, was die Literatur erfunden hat, sondern das echte Leben ja täglich aufs Neue beweist. Ob nun im großen oder kleinen Stil. Mediziner entscheiden sich ja mehr oder weniger bewusst dafür, dass sie den Kampf gegen das Böse, in dem Fall Krankheiten, die noch als unheilbar gelten, antreten. Der Betroffene selbst kämpft, um wieder gesund zu werden. Ihm zur Seite stehen jede Menge Menschen, die alles dafür tun, ihn zu unterstützen. Ich selbst kämpfe in meinem Beruf dafür, dass Kinder so leben dürfen, wie sie es allein durch ihre Zeugung auch verdienen. Das ist jetzt natürlich arg kategorisiert, aber im Grunde kann man es so sehen.
Der Kampf zwischen Gut und Böse findet immer und um jeden Menschen herum statt – in der ganz realen Welt, in der wir leben. Meiner Meinung nach. Darüber könnte man nun philosophieren. Ich kann das stundenlang. Das tue ich euch jetzt jedoch nicht an.

Und zu guter Letzt: Wann dürfen wir mit der Fortsetzung rechnen?

Leider erst 2016. Ich kann euch nicht einmal genau sagen, wann im Jahr. Da ist alles offen. Aber noch in diesem Jahr wird ein anderer Roman von mir erscheinen, der wahrscheinlich den Namen „Viktor“ tragen wird. Eine neue Geschichte und sogar ein anderes Genre. Eine Mischung aus Humor, Liebesgeschichte und beinah Thriller – so würde ich ihn beschreiben. Den kann man ja zur Überbrückung der Wartezeit lesen. Derzeit befindet er sich noch bei mir, geht aber demnächst ins Lektor.

*********
Ich hoffe, ihr hatte viel Spaß beim Lesen. Ich habe mich sehr gefreut, dass Silke meine Fragen so ausführlich beantwortet hat.



Zu Gewinnen gibt es


  • 1 signiertes Print Exemplar
  • 2 Ebooks im Wunschformat
  • 3×3 Lesezeichen als “Trostpreis”

Wenn Ihr eines der Preise ergattern wollt, dann müsst ihr nur in den Lostopf hüpfen, in dem ihr bis zum

14.08.2015 um 23:59Uhr, 

folgende Frage beantwortet:

Mit welchen Zutaten hat Silke M.Meyer versucht, Kunstblut herzustellen?

Eure Antwort schreibt Ihr bitte unten in den Kommentaren.

Vergesst nicht, auf den anderen Blogs vorbeizuschauen. Dort findet ihr auch interessante Beiträge rund um das Buch. Z. B. was es mit den Perlen auf sich hat, wie das Cover entstanden oder wer die einzelnen Protagonisten sind. 🙂

10.08. => Books and Cats Vorstellung des Buches mit Leserstimmen
11.08.  => Bücherwanderin – Interview mit der Autorin
12.08. => Bookwormdreamers – Hintergründe und Bedeutung von Perlen
13.08. => Elchi’s World of Books – Vorstellung der Protagonisten & der alten Welt
14.08. => Mein Buch – Meine Welt – Alles Wissenswerte rund um das Cover


Ich wünsche Euch viel Glück!!!


Teilnahmebediungen:

  • Ihr seit mindestens 18 Jahre alt oder habt die Einverständnis eurer Eltern.
  • Der Gewinn ist nicht auszahlbar.
  • Für den Postversand und das verloren gehen wird nicht gehaftet
  • Ihr seid damit einverstanden das euer Name öffentlich auf allen Blogs bekanntgegeben wird. 
  • Die Daten werden nur an die Autoren und den Verlag weitergegeben, im Gewinnfall, um euch den Gewinn zukommen zu lassen und werden nicht gespeichert


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12 thoughts on “[Blogtour] Lux & Umbra – Der Pfad der schwarzen Perle

  1. Die Blogtour gefällt mir sehr gut. Sie ist echt interessant und lustig. Die Autorin hat aus Ketchup, Mehlschwitze und Rote-Bete-Saft, versucht, Blut herzustellen, später mit Acryl, weil es nicht richtig gelungen war.
    LG, ich bin auf morgen gespannt.

  2. Hallo,

    sie hat versucht aus Ketchup, Mehlschwitze und Rote-Bete-Saft Blut herzustellen. Da dies nicht richtig gelang später dann nochmal mit Acryl. Den Teil wo es um dem Trailer ging fand ich echt am interessantesten 🙂

    LG
    SaBine

  3. Hallo,

    danke für das interessante Interview! Die Autorin hat für das Blut Ketchup, Mehlschwitze und Rote-Beete- Saft verwendet, später dann mit Acryl.

    LG, cyrana

  4. Hallo,
    herzlichen Dank für das Interview, die ausführlichen Antworten der Autorin geben einen guten Einblick in Charaktere und Entstehung des Buches.
    Mehrschwitze, Ketchup und rote Betesaft waren Zutaten für das Kunstblut, dann hat die Autorin die Herstellung mit Acryl versucht.

    Liebe Grüße
    Gabi

  5. Hallo und vielen Dank für die tolle Blogtour und das interessante Interview. Zu Deiner Frage: Die Autorin versuchte es mit Mehrschwitze, Ketchup und rote Betesaft und dann – um die richtige Farbe zu bekommen – mit Acryl.

    Vielen Dank auch für die tolle Verlosung und viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003@web.de

  6. Guten Morgen Caro,

    jetzt war ich ja erst einmal nach dem Lesen leicht irritiert weil schon Kommentare da sind von gestern. 😉 huch….
    na gut, egal
    Also Silke M. Meyer hat versucht Blut in künstlicher Form mit Mehrschwitze, Ketchup und rote Betesaft herzustellen in ihrer Küche bzw. zu kochen. Klingt irgendwie lustig, Blut kochen…. wenn das in echt wäre, wäre das sehr von Nachteil für denjenigen. Leider war das wohl nicht so der Hit und deshalb war der nächste Versuch mit Acryl. Da stimmte zwar die Farbe dann, aber leider war die Konsistenz noch nicht wie bei richtigem Blut. Ich nehme an es war sicherlich noch zu dickflüssig und zäh unter Umständen.!? Na ja, und dann wirde gemixt, gerührt und noch mal gekocht, dazu verschiedene andere Zutaten, die natürlich streng geheim sind, damit sich keine Blasen mehr bilden und zack, FERTIG! Wer will schon Blasen im Blut, da wäre ja eine Embolie förmlich schon vorprogrammiert und kein gesunder Ausgang zu erwarten.

    so, ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen und wünsche Euch einen schönen Tag, wenn ich es recht überlege, so ein wenig Schnee mal kurz zur Abkühlung in diesen heißen Tagen, dass wäre doch auch mal was, oder was meint Ihr? 😉

    Liebe Grüße
    Lesesumm:-)

  7. PS.: Sag mal, muss das nicht MEHLschwitze heißen und da ist ein r reingerutscht…. hm.. gerade erst noch einmal beim drüberlesen entdeckt…. Ihr Schlingel 😉

  8. Hallo und guten Tag,

    Kunstblut ..1. Versuch mit einer Mehlschwitze, Rotebeetesaft und Ketchup …2.Versuch mit Acryl

    LG..Karin…

  9. Hallo,
    ein wirklich schönes Interview ist das geworden. 🙂
    Für das Kunstblut verwendete sie Mehlschwitze, Rotebeetesaft und Ketchup. Dann versuchte sie es mit Acryl und gab Mittelchen dazu, damit die Konsistenz stimmt.

    LG, Steffi

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